Hotel Restaurant Zum Rebhang Natur Pur im Rheingau

    Weinbergswege in Johannisberg

Erholen Sie sich!

Hallgarten im Rheingau

Rheinidylle

Das Rheintal in Rüdesheim

Wanderwege am Rhein in Hattenheim
Die weiten, sanft hügeligen Rebenhänge des Rheingaus breiten sich wie ein geschlossenes Rebenband aus. Schmucke Dörfer, Adelssitze, Wein-Klöster und -Schlösser sowie Baudenkmäler von Bedeutung prägen auf engsten Raum dieses "Kleine Land mit großen Weinen". Der Rhein, welcher oft die Breite eines Sees annimmt, schmiegt sich eng an diesen Landschaftsstrich.

Wer den Rheingauer Wein an seinen Geburtsstätten kennen lernen will, verlässt am besten die stark befahrene Bundesstraße 42 und folgt den Schildern der Rheingauer Riesling-Route. Die Weinstraße leitet den Besucher rund 40 km lang, in Lorchhausen beginnend und in Walluf endend (oder umgekehrt), teils Zickzack, teils auf Stichstraßen , zu den Rheinufer- und Berggemeinden. Dabei werden auch die Sehenswürdigkeiten von Kloster-Eberbach, Schloss Vollrads und Schloss Johannisberg berücksichtigt.

Für den Besucher, der Landschaft und Wein zu Fuß erleben will, wurde ein Wanderweg von Lorch bis Walluf zwischen Wald und Reben angelegt und am 22. Dezember 1976 mit einer "Anwanderung" offiziell eröffnet. Der Wanderer verlässt mit dem Rheingauer-Riesling-Pfad Zivilisation, Lärm und Hast. Wald, Wiese, Wasser und Wein werden elementar erlebt.



Nähere Umgebung:

Wie ein Magnet zieht Hallgarten die Menschen an, die in dem Winzerdorf am Fuße der Hallgartener Zange und des Rebhanges die deftig-bäuerliche Atmosphäre eines Dorfes suchen, das nicht mehr sein will als ein zünftiges Rheingauer Weindorf. Das dies Hallgarten auch noch mit dem Rheingauer Hausberg, der Hallgartener Zange (580 Meter über dem Meeresspiegel), der etwas höheren Kalten Herberge und mit einer herrlichen Wald- und Wanderlandschaft aufwarten kann, macht es zum Dauerziel vieler Naturfreunde, die auch ein Glas guten Weines lieben. In der Kirche erwartet einen die wohl bekannteste Rheingauer Madonna. Sie ist die Lieblichkeit in Person. Ihr, der Legende nach einem Hallgartener Jungwinzer sein vom Wagen gefallenes Fass Hochzeitswein mit der Scherbe wieder vollgefüllt hat, wurde 1420 "von einer ehrsamen Hallgartener Schröterzunft ein fein Statuettlein gewidmet", wie es in der Chronik heißt. Um Volksmund wird sie liebevoll die Schröder-Madonna genant.

Direkt unterhalb von Hallgarten, von unserem Hotel-Restaurant schön zu sehen, liegt Hattenheim. Hier sollte man die Kamera nicht vergessen. rund um den Marktplatz gibt es eine Reihe reizvoller Motive. Bunte Fachwerkhäuser und deren typischen Rheingauer Kellertüren, das Kleinod des Rathauses mit Brunnen und Linde und die behäbigen Patrizierhäuser sind ein prachtvoller Anblick. Die alten Adelsitze mit den schmiedeeisernen Fensterkörben, aus denen wahre Geranienfluten quellen, haben alle ihre vom Wein geprägte Geschichte. Der älteste Hattenheimer Burgturm, im Volksmund "der Bau" genannt, ist wahrscheinlich von den Nachkommen des ersten Hattenheimer Siedlers erbaut worden.

Hallgarten ist ein Stadtteil von Oestrich-Winkel, welches im rechten Blickwinkel unsers Hotel-Restaurants zu sehen ist. Wahrzeichen Oestrich-Winkels ist der "Oestricher Kran", mit dem die Winzer vergangener Jahrhunderte mittels hölzerner Treträder und Seilen die schweren Fässer auf die Schiffe verluden. Die zwei alten Straßenmadonnen vor dem "Schwedenhaus" erinnern an die schwerste Zeit Oestrichs, als marodierende Horden im Dreißigjährigen Krieg das Dorf verwüsteten. Goethe sagt von Oestrich: "Es liegt sehr anmutig, denn hinter dem Ort ziehen sich die Weinhügel bis an den Fluss und so weiter bis Mittelheim, wo sich der Rhein in herrlicher Breite zeigt."

Wer das Kloster Eberbach nicht kennt, hat den Rheingau nicht erlebt. Hunderttausende sind es jedes Jahr, die dieser Geburts- und Ausgangsstätte des Rheingauer Weinbaus und der geistigen Rheingauer Tradition ihren Besuch abgestatten. Hat man die heiligengekrönte Rundbogenpforte durchschritten und schweift durch die vielen Hallen, Gärten, den Kreuzgang, die Basilika und die Mönchs- und Kellergewölbe, wird man angerührt von dieser stillen Welt, in der einst strenge Ordensregel des Begründers, St. Bernhard von Clairvaux, mit ihren "Ora et labora" (bete und arbeite) das Leben der Mönche zwischen Weinbergsabtei und Gebet bestimmte. Dieses mitten im Wald liegende Kloster liegt nur wenige Minuten zu Fuß, erreichbar über Wanderwege, von unserem Hotel-Restaurant entfernt.

Hotel-Restaurant Zum Rebhang - Rebhangstraße 53 - 65375 Oestrich-Winkel - Stadtteil Hallgarten
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